Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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226 Schauplaz der Natur.

Die entweder mit heiſſem Waſſer, oder in Oe-Sliegen. fen, oder auf eiſernen Platten, darauf diewe- Indianiſchen Weiber ihr Brod oder Mais-Ae Kuchen backen. Diejenigen, ſo man in heiſ-de Dio- ſen Waſſer umgebracht, ſind braum, undPtrique. fallen ins roͤthlichte. Die in Back⸗Oefenb. 2. umgekommen, zeigen ſich aſchfarbigt und ge-zu ſprengelt. Die, ſo man auf eiſernen Platten1654. toͤdet, werden ganz ſchwarz, und ſcheinen, obwaͤren ſie verbrennt: Inwendig aber ſteckenſte voll von einem ſchoͤnen rothen Pulver.Man uͤberſchicket uns dieſes Ungezieferſchon getruͤcknet und halb gepülvert, dennochkan man, auch ohne Vergroͤſſerungs⸗Glas,einen Ey⸗runden Coͤrper, Schienen, Fuͤſſeoder Stumpen von zerbrochenen Fuͤßen,und einen kleinen ſpizigen Ruͤßel erkennen.Der Lac, davon man die ſchoͤnſte rotheFarbe machet, iſt ein pechigtes oder harzig-tes Weſen, das von 8 Fliegen oderAmeiſen aus verſchiedenen Blumen geſam̃-let wird, welches ſie hernach an Baͤume oderStoͤcke haͤngen, die man ihnen zu dieſemEnde hinſtellet.Das Kermes, oder Scharlach⸗Korn, iteine kleine rothe Schale, welche ſich uͤber dieKaͤfer ziehet, welche eine Art von einerStein⸗Eiche oder von kleinen Stech⸗Pal-men durchſticht. Wenn man mit dem Auf-leſen dieſet Schalen gar zu lange wartet, ſoſtechen gewiße Fliegen Loͤcher 3ihre

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