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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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228 Schauplaz der Natur.ſer ſchwimmt. Die vermeynten Loͤcher da-

Sliegen. von ſind Eyer, die ganz ordentlich auf demHiſt. des Kleiſter liegen, damit ſie nicht zu Boden ſin-inſeck. parken. Das Ende, woran alles zuſammenschwa. an der Baum⸗ Wurzel haͤnget, verhindert,

daß der Wind es nicht an ein kaltes Orttreiben moͤge, da die Eyer, wegen ermang-lender Waͤrme, nicht ausgebruͤtet wuͤrden.

Der Chevalier. Was iſt das fuͤr einThier, daß dergleichen Vorſichtigkeit ge-brauchet?

Der Graf. Es iſt ein Schnack oderGelſe, der wegen ſeines Summens undStechens ſo bekannt iſt.

Der Chevalier. Was? ein Schna-cke, der auf der Erde und in der Lufft lebet,legt ſeine Eyer ins Waſſer?

Der Graf. Haben Sie niemahlen beo-bachtet, wie die Schnacken um ſtehendeWaſſer herum ſchwaͤrmen? Sie ſind gernenahe dabey, weil ſie ihre liebe Jugend da-rinnen erziehen. Ich geſtehe, daß es andereArten giebt„die dem Anſehen nach in dendickeſten Waͤldern, und vielleicht weit vomWaſſer, jung werden: Von denenjenigenaber, die mir bekannt ſind, kan ich folgendeBeſchreibung machen.

Aus den Eyern, die auf dem ſchwimmen-den Leim nahe am Ufer liegen, kriechen klei-

ne Thiere, die ihren Zuſtand dreymahl aͤn-dern. Erſtlich leben ſie im N8 1-