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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Achtes Geſpraͤch. 231

die andern drey Klingen in einer Hoͤhle, Diewie in einer Falze, liegen. An ihnen ſelb⸗ liegen.

ſten ſind dieſe drey Klingen zweyſchneidig,

wie wohl⸗geſchliffene Degen, und mit ſchar-ſen Zaͤhnen, gegen die Spitze zu, verſehen,welche etwas gebogen, und unbeſchreiblichdünne zulaͤufft. Wenn nun dieſe Sta-cheln in das Fleiſch eindringen, und ein-ander zu Vergroͤſſerung der Wunde helfen,indem ſie entweder nacheinander, oder alleauf einmahl und gegen verſchiedene Seiten,herausfahren: ſo muß nothwendig das Ge-bluͤte, oder das Flies⸗Waſſer, an dem ge-ſtochenen Orte aus ſeinen Gefaͤßen tretten,und die Wunde aufſchwellen, weil die klei-ne Oefnung, dadurch der Stich eingedrun-gen war, durch den Druck der aͤuſſern Lufftverſtoͤpfet wird. Das unterſte Theil derScheide dienet dem Schnacken, ſtatt derZunge und Naſe, zum ausſpuͤhren und vekoſten der geſuchten Fruͤchte, des Fleiſchesoder der Feuchtigkeitem Die letztern ſau-get er in ſich, ohne ſeine Klingen zu gebrau-chen trifft er aber eine Haut an, die ihnhindert, ſo durchſtoͤſſet er ſie mit dieſen Sta-cheln, ziehet ſie hernach wieder zuruͤcke indie Scheide, ſetzet ſelbige an die Wun-de, und ſaugt alſo den Safft heraus.

Dieſe Geraͤthſchafften haben die Schna⸗Verſchee-cken nur den Sommer uͤber vonnoͤthen, denn.1 7

im Winter freſſen ſie nichts, ſondern haltenP 4 ſich