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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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„Die gen. Denn es legt die zweyte Haut vonSliegen. ſich, nebſt denen Hoͤrnern, Augen, und demSchwanz. Aus denen Überblelbſeln desAmphibii ſchwinget ſich ein kleines gefluͤ-eltes Thier hervor, welches erſtaunlich ge-chwind und zart iſt. Sein Haupt iſt miteinem Feder⸗Buſche gezieret, und der gan-ze Coͤrper mit Schuppen und harten Haa-ren, gegen die Naͤſſe und den Staub bede-cket, Das Gethoͤne ſeiner Fluͤgel entſte-het, wenn er damit auf ſeinen Leib, undzwey daranhaͤngende hohle Blaſen ſchlaͤget.Man muß das Falbala, oder die Einfaſſungder kleinen Federgen bewundern, damit ſei-ne Fluͤgel gezieret ſind.

Ahr as aller voptreflichſte vor den Schna-Tach. cken iſt ſein Ruͤßel, welches ſchwache Glied-hock, Ar- maß man billig als ein rechtes Meiſterſtuckcan. nat. ber Natur bewundern muß. Er iſt ſo duͤn-Experim. ne, daß ſich die Spitze kaum durch ſehr gu-& 8 Vergroͤſſerungs⸗Glaͤſer erkennen laͤſſet.8 Das, was man aͤuſſerlich ſiehet, iſt nur ei-

ne ſehr lange und harte Scheide, welche

unten am Hals des Schnackens ſitzet: Ohn⸗ a

gefehr an dem unterſten Drittel ihrer Laͤn-

ihre ge iſt eine Oefnung, durch welches dasKlingen. Thier vier Klingen heraus ſtöſſet, und her-nach wieder in die Scheide zuruͤcke ziehet:

Eine davon koͤnte man eine Hohl⸗Klingenennen, weil ſie nicht nur ſehr ſpitzig, ſtarck,

und geſchickt zum verletzen iſt, ſondern 1