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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Achtes Geſpraͤch. 239

jedermann iſt mit dieſer Sorge beſchaͤfftl⸗ Dieget, und halten ſie die Erziehung der Ju⸗ Ameiſen.gend fuͤr eine Staats⸗Angelegenheit.

enn die Jungen aus den Eyern krie-chen, ſind ſie kleine Wuͤrme, in der Groͤſſeeines Sandkorns. Man leget ihnen allenmiteinander ihr Freſſen zu gleichen Theilenfür: Wenn ſie eine zeitlang alſo gefuͤttert wor⸗ Leeuwenden, ſo ſpinnen ſie ein weiſſes, bißweilen aan bar.auch ein gelbes, Gewebe um ſich herum, hoͤ⸗. 1.& 3.den auf zu ſreſſen, und werden zu Püpgen. ep. 133.In dieſem Zuſtande werden ſie bon einigenfuͤr Ameiſen⸗Eyer angeſehen, allein es ſinddie Puͤpgen, darinnen die jungen Ameiſenſtecken. Ob nun ſchon ſie nicht mehr freſ-ſen, ſo koſtet es dennoch denen Alten nochviele Muͤhe, ſie aufzuzlehen. Gemeiniglichhaben die Ameiſen verſchiedene Wohnun-gen, und alſo bringen ſie ihre Jungen ausder erſten in eine andere, welche mit Ein-wohnern beſſer ſoll angefuͤlet werden. Manſetzet die Puͤpgen nahe an die obere Erdflaͤ-che, oder weiter davon, je nachdem die Wit-zerung warm; oder froſtig, trucken, oder reg-neriſch iſt. Bey ſchoͤnen Wetter legt man schwaſie hoͤher, und bißweilen gar an die Son- merdamne, wenn es vorhero geregnet, oder in den 38kuͤhlen Thau, nach einer groſſen Truͤckne. Inſed“Allein, ſo bald die Nacht, der Regen, oderdie Kaͤlte einfaͤllet, nehmen ſie ſelbige mit den Transact.Fuͤſſen auf, und legen ſie ſo tief unter die Erde, Philoſ.

daß II. 23.