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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Achtes Geſpraͤch. 249

ſen⸗ Freſſer wird in ein ſchoͤnes und groſſes DieHuͤllemaͤnngen verwandelt, weiches erſt⸗Sulle-lich ganz unbeweglich da lieget, als ob es wann-

uͤber den Anblick der Natur erſtaunete, her-nach ſeine Fluͤgel ſchwinget, und der Frey-heit genieſſet, davon es in ſeiner vorigen nie-dertraͤchtigen Lebens ⸗ Art nichts gewuſt.Es hat mit den eingeſchrumpelten Stuͤckenſeines vorigen Coͤrpers auch deſſen Eigen-ſchafften abgelegt, nemlich die Langſamkeit,Grauſamkeit, und Raub⸗Begierde: Esiſt alles ganz veraͤndert an ihm, man nimmtnichts anderes wahr, als munteres hurtiges,edles und wohlanſtaͤndiges Bezeigen.Man findet an denen Teichen noch ande-re Huͤllemaͤnngen, welche dieſem an Ge-ſtalt gleich kommen, aber viel hellere undſchoͤnere Farben haben: Es iſt auch ihre

Herkunft ganz anderſt beſchaffen. Welche M. Au-

von dem Ameiſen⸗Freſſer herſtammen, le⸗ brietDel-

en ihre Eyer in den Sand, damit das Jun⸗ ſnateurgen ihre Ey en Sand, damit das Jun 30

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ge beym Auskriechen gleich Gelegenhelt ha-ben moͤge, ſich zu ernaͤhren: denn ob esſchon nicht von Sande lebet, ſo hilft ihm ſol-cher doch, daß es leben kan. Daſelbſt ma-chet es ein kleines wohl abgezirkeltes Gruͤb-lein, und wird in einem Augenblick ein Bau-meiſter und Jaͤger. Die andern Huͤllemaͤnn-gen, die an den Weyhern herum ſchwaͤrmen,ſtecken ihren hintern Leib in das Waſſer, undegen die Eyer in ſelbiges. Das a

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