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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Die

248 Schauplaz der Natur.

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und wann auch laͤnger, leget ſeine Augen,

82 Hoͤrner, Füͤſſe und Haut ab, welches allesGreſſer gegen das Ende der Kugel, wie zerkruͤppelt

Papier zuſammenſchrumpfet. Was uͤbrigbleibet, iſt ein Puͤpgen, das andere Augen,andere Fuͤſſe, ander Eingeweide und Fluͤgelhat, und unter einem Haͤutgen ſtecket, wel-ches nichts anders, als eine ausgetrockneteFeuchtigkeit, zu ſeyn ſcheinet; gleichwſe ſol-ches bey allen Zweyfaltern geſchicht, wennſie den Wurm⸗ Balg abſtreiffen, und Puͤp-gen werden. Wenn nun die Gliedmaſſendes neuen Thierleins ſtarck und feſte genugworden ſind, ſo zerrelſſet es die Tapezereyenin ſeiner Wohnung, und bricht ſo gar durchdie Mauern. Hierzu gebrauchet es zweyZaͤhne, dergleichen die Heuſchrecken haben,es arbeitet mit allen Krafften; es macheeeine Oefnung, ſteckt erſtlich den halben Lelbhindurch, und kreucht endlich gar heraus.Sein langer Coͤrper, ber im Crayß ge-ſchlungen iſt, wie eine Uhr⸗Feder, undkeine drey Linien groß Platz einnimmt,

daͤhnet ſich aus, und wird in einem Augen-

blick 15. biß 16. Linien lang. Seine vierRune welche in ganz kleinen Falten bey-ammen lagen, und in ihrem vorigen Ge-haͤuſe keinen Platz von zwey Linien hatten,ziehen die bißherigen Runzeln auseinander,und werden inzwey Minuten laͤnger, als derganze Leſb. Kurz der vorige heßliche 8en

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