Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Schauplatz der Natur.

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Die Nu⸗ Der Graf. Ich ſehe zwey andere Mu-ſcheln. ſcheln, die ebenfalls an dem Kies haͤngen,

jedoch mit wenigern Faͤden als die erſte.Das iſt etwas ganz beſonders: Dem An-ſehen nach, ſind es einige Spinnerinnen,welche uns die Frau Graͤſin hat zeigenwollen. a i

Die Graͤfin. Ich bin ohngefehr auf die-ſen Einfall gerathen, und zwar eben ſelbigenTag, als ſie dem Herrn Chevalier das Ge-webe der Naupen und Spinnen beſchrieben,welches Spinnerinnen auf dem feſten Lan-

de ſind; allein das Meer hat auch welche. i

Ich habe an ſelbigem Tage von ohngefehrdergleichen zu ſehen bekommen, und nicht er-mangeln wollen ſie Ihnen ebenfalls zu zei-gen.

Der Chevalier. Vor dieſes mal, FrauGraͤfin, haben Sie ſich in etwas eingelaſſen,daß nicht zur Haushaltung gehoͤret: dieſeSachen kommen weder aus dem Garten,noch aus dem Gefluͤgel⸗Hof.

Die Graͤfin. Das iſt wahr: Sie kom-

men aber aus der Kuͤche. Vor ſechs oder

ſieben Tagen bezahlte mein Haus⸗Hofmei-ſter den Fiſcher, der uns ordentlich alle Wo-chen See⸗Fiſche liefert. Ich betrachtetevon ohngefehr einen Haufen See⸗Mu-ſcheln, die man dem Koch noch nicht uͤber-geben hatte, und da ich ſie genaͤuer anſahe,nahm ich mit Verwunderung viel e

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