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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Neuntes Geſpraͤch. 275wegfuͤhren: und alſo moͤgen dieſe Schnuͤr⸗Die Mu-gen verfertiget werden/ wie ſie wollen, ſo ſind Theln.ſie dennoch zu dem Ende da, damit ſie an ſol⸗ ſpiaſte e-chen, wie an einem Anker, feſt liegen koͤnnen. Pants.Nun wollen wir ſehen, ob uns moͤglich iſt,

etwas von der Weiſe ihrer Verfertigungheraus zu bringen. Mich beduͤnket daß ich

auf die Spur gekommen ſey: Nur Gedult!

ich verhoffe durch Huͤlfe dieſes Augen⸗Gla-

ſes den eigentlichen Grund zu erfahren. Ichbemerke, baß an dem Nuͤßel ein Einſchniit Wie deroder Schliz, der Laͤnge nach, von einem En⸗ derferti-de biß zum andern herunter laufe. Nach⸗get wird.gehends hat die Schnecke beyde Lefzen die-

ſes Schlizes aneinander gezogen, und ihn

voͤllig zugeſchloſſen. Sie belieben annochanzumerken, daß aus demjenigen Ende desNuͤßels, damit ſie den Kies beruͤhret, einTropfen Safft hervor gedrungen.

Der Prior. Man kan dieſes gar deut-lich ſehen: der Tropfen iſt in die Rundeauseinander gefloſſen, und ich nehme wahr,wie er ſtocket und dicke wird.

Der Graf. Ich vermuthe, daß der gan-ze Ruͤßel ſich wie duͤnnes Bley in die Nun-de zuſammen bieget, alſo, daß die beeden En-den der Laͤnge nach aneinander ſtoſſen, undinwendig einen hohlen Raum oder Roͤhreformiren, in welchem das fluͤſſige Harz, wo-raus gedachte Schnuͤre beſtehen, ſich 11

dicket