276 Schauplatz der Natur.
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Die Nu⸗dicket, und die gehoͤrige Geſtalt annimmt,ſcheln. wie ein Licht in dem Model.
Der Prior. Was Sie jezo geſagt ha-ben, iſt die Wahrheit: denn vor jezo oͤffnetſich der Ruͤßel von oben biß unten aus, undwird platt, wie zuvor. Und eben durch die-ſes platt werden, iſt der harzige Safft, ſoinwendig hat hart werden ſollen, aus ſeinemModel nunmehro gekommen, und ſtellet ſich,als ein neu⸗verfertigtes Schnuͤrgen vor Au-gen. Dieſes hanget mit einem Ende an demMagen, von dar es ſeinen Anfang nimmt,und mit dem andern an dem Kies, an wel-chem es angeklebet worden.
Der Graf. Das Thier muß vielleichtnoch nicht feſte genug vor Anker liegen, dennes ſtrecket den Nüßel aufs neue herfuͤr, undſuchet einen Plaz, woran ein neues Seilkoͤnnte befeſtiget werden. Wir wollen auf965 ſeine Bewegungen genaue Achtung ge-
en.
Der Chevalier. Dieſer Ruͤßel brin-get der See-Muſchel groſſen Nutzen: dennſie gebrauchet ihn aͤls einen Fuß zum fort-kommen; als eine Zunge, die Feuchtigkeiteneinzuſchluͤrfen; und als einen Model, wo-rinn die Schnüre, auf die von uns beſchrie-bene Weiſe, bereitet werden: Und nunmeh-ro kan ich begreifen, wie die Pinga marina,welches eine ſehr groſſe Meer⸗Muſchel iſt,vermittelſt eines noch zaͤrtern Werkzeuges,Faͤden
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Tr.
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Sirghe seren= e276