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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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274 Schauplaz der Natur.

Dieu⸗ re Hoͤrner zuwege, die ihm zut Gegenweh-ſcheln. re gegen die Fiſche dienen ſo etwan nach

ſeinem Fleiſche luͤſtern ſeyn moͤchten. Alſo,wenn der Hals lange hohle Streifen hat,oder gekraͤuſelt iſt, ſo wird die Schale, dieihn bedecket, auch ausgehoͤhlete Streifen,oder eine Krauſe zeigen. Wenn der Halsrund zulaufft, wie ein Wulſt, ſo hat dieSchale gleichfalls ihre Erhoͤhungen undVertiefungen, die, wie Schrauben, von derunterſten Spitze biß an den oberſten Randherum laufen.

Der Prior. Daß dasjenige, was derHerr Graf uns anjetzo von der Welſe, wiedie Muſcheln ihre Geſtalt bekommen, er-zehlet, ſeine Richtigkeit habe, das wirdbeſtaͤttiget durch das! was wir gar offte ander Oefnung eines Schnecken⸗Haͤusgens,und an den Ränden der Muſchel⸗Schalenwahrnehmen: nemlich durch ein kleinesHaͤutgen, welches nur der Anfang, oderder erſte Grund iſt, zu einer Vergroͤſſe-rung, die das Thier mit ſeiner Wohnunghat vornehmen wollen. Überdem, wennman die Schalen der See⸗Muſcheln,Schnecken oder Auſtern ins Feuer wirft,ſo ſprenget das Feuer kleine Blaͤtgen da-von, oder theilet vielmehr die unterſchiede-nen Lagen der Materie voneinander auswelcder die Schale war zuſammen geſetzetworden, indem das klebrichte und falzigteN een,

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