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Jer-om-chesſſenAlsbin-ele-undternha-achro-n;jembonbetrk,derjusig-diea-ei-et/her1ngie
Neuntes Geſpraͤch. 277
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und uͤberziehen an deren ſtatt ihren ganzen Die u,Leib mit einer Feuchtigkeit, die nach und ſcheln.
nach trocken und harte/ auch endlich zu ei-
ner eben ſo veſten Schale wird, als die
vorige geweſen. Wenn die Seit herbeykommt, daß ſie ſich haͤuten, ſo findet man inihrem Leibe gewiſſe Steine, die man ganz
unrecht Krebs⸗Augen zu nennen pfleget. Je Dieſtaͤrcker die Schale wird, je kleiner werden Krebs
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dieſe Steine/ und wenn jene ihre gehoͤrige Augen.Dicke erreichet hat, ſo ſind gar keine Stei-
ne mehr anzutreffen: Dieſes hat einen be-ruͤhmten Mann auf die Gedancken gebracht,dieſe Steine waͤren ein Vorrath derſeni-
en Materie, welche die Krebſe zu Ver-ertigung ihrer neuen Schalen anwenden.Koͤnte es nicht mit den Auſtern gleiche Be-wandniß haben, als mit den Krebſen? undmit den Perlen, als mit den Krebs⸗Augen?Solten nicht die Perlen ein Vorrath der-jenigen Materie ſeyn, die man im begeben-den Nothfall zu Ergaͤnzung der Schalegebrauchet?.
Der Graf. Anfaͤnglich ſcheinet dieſeVergleichung zwiſchen denen Krebſen undAuſtern ſchwehr aufzuloͤſen; allein bey ge-nauer Betrachtung gereicht ſie zu meinemVortheile. Alles dasſenige, was zu demWeſen eines Thiers noͤthig iſt, das findetman bey einem jedweden von derſelben Art,und iſt gar nicht wahrſcheinlich, daß dieö s S 2 Na-