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dieeb,ch-iesnit
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Neuntes Geſpraͤch. 283
ber was dieſes fur eine weitlaͤufftige Sa⸗ Die mu.che iſt, und werden alſo erlauben, daß ich ſcheln.
meinen Abſchied nehme.
Der Graf. Ich bitte ſehr, Sie wollennoch einen Augenblick bey uns verbleiben,wir haben Sie noͤthig. Eine kleine Aus-ſchweiffung uͤber die angebrachte Frage desHerrn Chevaller, wird ihm angenehmereyn, als die ſchoͤnſten Perlen und Perlen-Mutter. Ich werde Ihnen, Herr Che-
palier, ſogleich in meinen Sammlung drey
Muſcheln zeigen, die juſt von eben dieſer Artſind, als die Ihrigen. Es haben aber die-ſe, wie jene, ihren Urſprung im Meer ge-pommen.
„Der Chevalier. Wie ſind ſie dennbiß zu uns, und mitten in einen Berg ge-kommen? i
Der Graf. Das Meer hat ſie dahingefuͤhret, und liegen laſſen.Der Chevalier. Dennoch habe ich ſa-gen hoͤren, daß das Meer ſeine gewiſſeGrenzen habe, die es nicht uͤberſchreitet.Geſetzt auch, es uͤberſchwemmete bey einemhefftigen Sturm, oder aus andern Urſa-chen, einige nahe anſtoſſende Laͤndereyen;
o kan es doch nicht auf zwanzig und mehrMeilen weit ſich ausbreiten. Denn ſo weithaben wir zum aller wenisſten biß an dasMeer.
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