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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Jehendes Geſpraͤch. 299

det alſo, daß eine Schale daraus emtſteht, wel⸗ Dieinge che zweyfachen Nutzen hat. Erſtlich, daß Vögel.yer die Henne das Ey im legen nicht zerdruͤ⸗Leeu-enn cket, zweytens, daß das Kuͤchlein in Si⸗ eſind cherheit darunter leben kan, ſo lange biß es 0 l.Be⸗ permoͤgend iſt, heraus zu kriechen. Man ſuenbyiſt? kan auch ſagen, daß das Ey dem Kuͤchlein ibid.tige 0 einer Mutter-Bruſt und ſtatt der

lich Milch diene, davon andere Thiere anfaͤng-

ch⸗ lich leben: Denn das Kuͤchlein naͤhret ſich

Bie im Anfange von dem Weiſſen, und ſodann,

on wenn es etwas groͤſſer, und ſeine Glieder

er⸗ ſtaͤrker geworden, vom Dotter. An dem

eis Dotter⸗Haͤutlein ſitzet das ſogenannte Voͤ-

ich gelein, oder ein kleines weißlichtes Flecklein,

nn welches die wahre Sagmen⸗Brut iſt, da-

as rinnen das Kuͤchleln ſtecket, obwohlen ſehr

n⸗ klein. Es hat aber dennoch ſchon alle ſei-

en ne Glieder, wiewohl ſie ganz platt, zuſam-

er men gebogen, und in dem Raume eines

il Puͤnetleins, eingewickelt ſind. Wenn aber

en nur der allergeringſte Theil von dem Le-ble bens⸗Geiſte; der es beleben ſolle, durch die

l⸗ Haͤute des Eyes, biß in die Mitte, auf ei-

e⸗ ne mir unbekannte Weiſe, dupchdringet, ſo

l wird in demſelbigen Augenblicke das Kuͤch-

e, lein lebendig, und fänget ſich alles in ihm

15 an, zu bewegen. Es iſt wahr, daß man

4 nicht weiß, was ein belebender Geiſt heiſſen

10 ſolle, unterdeſſen deutet dieſes Wort etwas

9 wuͤrkliches an, das in der That geſchiehet,

1 und