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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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380 Schauplatz der Natur.

Die Erd⸗chet ihn treullch, und alle beede dienen ſhmeThiere. zum unfehlbahren Zeit⸗Vertreib. Allein

er hat noch mehrers noͤthig, nemlich Spel-

ſen und Kleider. Dleſes bekommt er vondem Heerd⸗Vieh. Das Fleiſch von die-

ſen Thieren iſt ſo ſafftig und ſo wohlge-

ſchmackt, daß man die niedlichſten Speiſenſtehen laͤſſet, und ſich an ſelbiges haͤlt, wo-ran man ſich auch nlemahls uͤberdruͤſſig eſ-ſen kan. Wozu wenden ſie ihre Zeit an, ſolange wir ſie leben laſſen? Es iſt augenſchein-lich, daß uns die Kuͤhe, Ziegen und Schaafenur deßwegen ſind gegeben worden, damitwir reich werden ſollen. Wir legen ihnen

etwas Gras oder Heu vor, oder laſſen ſieſelber auf dem Felde abaͤzen, was uns am

unnuͤzlichſten iſt, und dafuͤr bezahlen ſie unsalle Abends mit ganzen Baͤchen von Milchund Raam. Ehe die Nacht gar voruͤbergehet, zahlen ſie uns ihr Futter auf den fol-genden Tag zum Voraus. Die Kuh al-leine verſchaffet, ausgenommen Brod, demArmen alles, was er noͤthig hat, und beſezetdie Tafel des Reichen mit mancherley aus-erleſenen Gerichten. Das Schaaf begnuͤ-get ſich, daß es den Winter uͤber bekleidet iſt,und uͤberlaͤſſet uns im Sommer ſeine Wol-le zu unſerm Gebrauche: Kurz, man ziehetvon dieſen, und noch andern verachtetenThieren, unzehligen Nuzen, den wir von de-nen andern, welche des Menſchen Shafta

ſhaff

wildehalbe