Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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416 Schauplatz der Natur.

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Die einem einigen Tage. Wenn ſie an dieſenSiſche. Orte kein Nahrung mehr fuͤr ſich finden, ſo

zerſtreuen ſie ſich, und bekriegen die Mer

Leuwen-lans,(welches eine Art Schell⸗Tiſche ſtboek. ib. wornach ſie gar begierig ſind. Dieſe ſſi-

hen vor ihnen und dieſer Verfolgung he-ben wir zu danken, daß die Schell⸗Fiſche ſihdermaſſen offt an unſern Kuͤſten einfinden.

Bey Gelegenheit dieſes Krieges fället maein, was ich von der Uneinigkeit zwiſchen ablen Fiſch⸗Arten ſonſten gehoͤret habe. DeSolen und meiſten uͤbrigen platten Fiſch.ſtecken ſich unter den Schlamm, oder Sandwelcher faſt eben die Farbe hat, als ihr M.cken, und geben genau Achtung, wo diWeiblein der groſſen Fiſche ein Loch ma-chen, um ihre Eyer darein zu legen, woruͤbetdie Männlein hernach ihre Milch ſpritzeund ſie fruchtbar machen. Die Solen kon,men alsdenn aus ihrem Hinterhalte übdieſes koͤſtliche Freſſen, davon ſie lehr fel

und uͤberaus wohlgeſchmackt werden. Hfgegen muͤſſen die kleinen Solen auch ih

Orts den groſſen Kabben zur Speiſe dienel,und weil ſie ſelten von dem Kies wegkom-men, wo ſie den Fiſch⸗Epern nachſtellen,muͤſſen ſie ihnen allen, Ja ſo gar den kleiſten See⸗Krebſen, herhalten, von denen magſelten einen öͤfnet, ohne daß man eine oderjunge Solen bey ihm faͤnde. Jedoch mutb-

maſſe ich, daß die kleine Krabben/ de

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