Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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DiePflan-

zen.

472 Schauplatz der Natur.

ſprangen, weil ſie ſehr duͤrre waren, und

der Saame ſprang heraus, und ſtreueteſich hie und da von einander; Es war aberFaren⸗Saame, Mein Herr, und folglichkonnen Sie uns nicht mehr vorſagen: obwuͤchſe der Faren ohne Saamen.

Der Graf. Werden wir nichts von denPfiffern vernehmen?

Der Chevalier. Ich muß Ihnen mitDero Erlaubniß ſagen, daß Sie gar zuunbegnuͤgſam ſind. Wenn man gleich kei-nen Pfiffer⸗Saamen finden ſollte,* ſo wer-de ich doch behaupten: es muͤſſe zwar wel-cher vorhanden ſeyn, man koͤnne ihn aber,weil er allzu klein, nicht ſehen, und, weil erſo leicht, fuͤhre ihn der Wind wer weißwohin.

Der Graf. Aus demjenigen, was GOttbey einer unzehligen Menge Pflanzen zuthun pfleget, kan man einen richtigen Schlußauf eine einzige Pflanze machen, und glau-ben, er werde bey dieſer eben ſo verfahren,wie bey den andern.

Die Graͤfin. Jedwede Pflanze waͤch-ſet aus einem Saam-Korne, das iſt eilerichtige und durch die Erfahrung beftaͤttig-te Sache; Aber was iſt ein Saam⸗ Kang

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* Man hat ihn gefunden. Vid. Micheli noaopera, Florentiæ 1728. P. 133.

AepfFleiſtzen,zartzu ſrmenthigHulMalnebſtſchieNuͤfandeder aſondean dhene