Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Schauplatz der Natur.

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Die der Erde hervor, und thun eben das,Pflan- was die Herz⸗Blaͤtter bey andern thun.

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en.

Wenn ſich das Wuͤrzelein von dem Safftder Lappen genähret hat, ſo findet esan der Schale, oder dem Haͤutgen desSaam⸗Korns, eine kleine Oefnung, dieſich fuͤr ſeine kleine Spitze ſchicket, und dieman durch das Vergroſſerungs⸗Glas behden allerhaͤrteſten Stein-Kernen eben ſowohl wahrnimmt, als an den Huͤlſen detSaamen. Durch dieſe Defnung keimetdas Wuͤrzelein hervor, und treibet vieleFaͤden in die Erde, ſo man Wurzel⸗Haart/oder Wurzel⸗Aeſte nennet; JedwedeWurzel⸗Aſt iſt ein Roͤhrlein, wodurch detErdſafft in das Wurzelein geleitet wird,von dar er ſich in den Stamm des Pflaſ-leins ſelbſt ergieſſet, und ihn zum Sproſſenbringet. Findet dieſer ein veſtes und har-tes Erdreich, ſo wendet er ſich davon ab,weil er nicht durchſtechen kan; ja verdirbtbißweilen, wenn er nirgend einen Ausgangfindet. Trifft er aber auf lockeres, undwelches Erdreich, dergleichen in einem bearbeiteten Felde meiſtentheils iſt: ſo kommter ohne Hinderniß zum Vorſchein. Wengdie Lappen allen ihren Safft zur Nahrungdes jungen Pflaͤnzleins hergegeben haben,ſo vertrocknen ſie gaͤnzlich. Eben ſo gehetes auch mit denen Herz⸗Blaͤttlein, welchedurch ihre Dunſt⸗Loͤcher, aus der 1

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ſolchePflanzſie ihreken ſie.durch igendenkraͤffti,aus deSaamimmerdene Thero ir1reden,

DaHoͤhletduͤnnedert.me unSafft

UmFaſertgen.ge derhen, ſtden,anderreinemnem Gzwiſchbet, de