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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Die

Schauplatz der Natur.

einigen Pflanzen, kommt er dem Terpenſ

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Pflan- bey; bey andern ſcheinet er, als wolte Pa

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Die

oder Harz daraus werden; bey andernhet er einem Gummi ähnlich; bey dieſſiſt es eine Art Milch; bey jenen wahrhof.tiges Oel; bißweilen Hoͤnig, oder Syrußoder Manna.

Nun muͤſſen wir noch ein Wort melde

Augen. pon dem Urſprunge der Augen, und bo

der Beſchaffenheit der Knoſpen, die infnen ſtecken. Gegen dem Gipfel der Pfaaſ,zen, gleichwie auch in andern GegendendiStammes und der Wurzeln, ſchieſſen gazdem rechten Holze, kleine und ſehr dummeAeſtlein, die ſehr artig in einander geſchluſ,gen und gewickelt ſind. Dieſe dringen dungdas Holz, den Splint und die Rinde, han die aͤuſſere Lufft. Es beſtehen aber dieſe aͤſtige Zaͤſerlein aus hohlen Faſern, auAdern, und vornehmlich aus Lufft⸗RöhunDurch die Vereinigung ſo vielerley G.faͤſſe, wird die Rinde an dem Orte, dahſſie treiben, ewas ausgedehnet, oder aufgeblaſen; und ſolches nennet man Augel,deren ganze Einrichtung bloß auf dasWachsthum und Fortkommen der Kuhlſpen abziehlet. Jede Knoſpe iſt eine bolige Pflanze mit allen dazu gehoͤrigelGefaͤſſen und Theilen, die aber wie Zwauf einem Knaͤuel uͤbereinander liegen; auß

ſerlich durch einige Huͤlen verwahret 0

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und in

nach ulboölligerge nackKnoſpebey derſagen,Es leudie Wmachtdurchkeichliceben ſokuͤnftiger vertauf eitgufblüſchöͤpfl

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