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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Vierzehendes Geſpraͤch. 487

er meiſtenthells ſehr ſäuerlich ſchmecket. DieIndem er in dieſen Roͤhren fortlauffet, ſo Pflamlaͤutert er ſich zugleich, weil ſie immer enger zen.

werden, und zuletzte nichts anders als duͤnneSaͤffte und leichtes Salz durchlaſſen. End-lich kommt er bis in die Blaͤtter, und er-langet daſelbſt ſeine Vollkommenheit. Dennweil an dem obern Theile der Blaͤtter ohn-jehlig viele offene Lufft⸗Noͤhren ſind, diebeſtaͤndig Waſſer, oder ſonſten etwas kuͤh-lendes, ingleichen friſche Lufft, friſche Sal-peter⸗ und Feuer⸗nebſt andern dienlichengeiſtigen Theilgen einſaugen, und mit demSaͤffte vermiſchen; ſo wird der Safft, durchdie Vermiſchung mit allen dieſen Dingen,flͤͤchtiger, und fuͤr das Obſt und fuͤr dieBluͤthen tauglich gemacht.

Man hat ſo gar guten Grund zu glau-ben, daß die Ader, indem ſie ihre Aeſte inalle Blaͤtter, in ale Bluͤthen, und in dasObſt ausbreitet, auch zugleich eine Art Ho-nig oder Oel mit dahin fuͤhre, welches ſei-ne balſamiſche Thellgen mit der Lufft, demSalze und dem Waſſer vermiſchet, undallem Anſehen nach, den Geruch und Ge-ſchmack der Bluͤthen und des Hbſtes ver-urſachet. Dleſe Anmerkung trifft ſehr gutmit der Erfahrung uͤberein: Denn es iſt andem ganzen Baume nichts dermaſſen mitOele getraͤnket und glaͤnzend gemacht, alsdie Bluͤthen und ä man kan auch

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