Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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496
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DiePflan-

zen.

Warum

das unte⸗auf dieſen Huͤgel: Er hat oben eine ſeht

re Laubder Baͤu-me uͤber-

all gleich auf dem Abſchuße des Huͤgels, wahr 17

496 Schauplatz der Natur.

ſie ſchoͤn gruͤn, aber allzubitter ſeyn. Da-hingegen wenn man ſie bindet oder Buͤſchelweiſe zuſammen leget, ſo kan die Lufft nichtſo leichte in ihre Lufft⸗Roͤhren eindringen,und bringet folglich nur ganz ſchwache, unddenen kleinen Faſern gemaͤſſe Saͤffte in Be-wegung. Ale die kleinen Blaͤtter, die in-wendig in den Buͤſcheln hervor wachsekommen gar langſam fort, und weil ſie ih-re Fasern nicht ausbreiten koͤnnen, ſo blehben ſie beſtaͤndig ſchwaͤchlicht, als ob ſie nuthalb reif waͤren. Es iſt alles an ihnen zarder Geſchmack ſuͤß, und die Farbe ſehr blaß

Der Chevalier. Ich habe unſern Gal,ner dann und wann um die Urſache befta-get; Er hatte mir aber ſonſt nichts geall-wortet, als daß ſein Thun waͤre die Atcho-rien in Buͤſchel zu binden, und das meintge, die Urſache zu erforſchen, warum ſie blaßwuͤr den.

Der Graf. Wenn die Würkung detLufft Urſache iſt, daß die Gewaͤchſe biſſtfortkommen und ſich mehrers ausbreiten!So koͤnnen wir aus dieſem Grunde außeine Frage auftoͤſen, woruͤber man bißhetenoch nicht hat einig werden koͤnnen.

Herr Chevalier, wenden Sie die Augen

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ebene Flaͤche; auf dieſer nehmen Sie einengroſſen Nußbaum, und noch einen ander