Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Funfzehendes Geſpraͤch. 133

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keen unter den Cacao. Die Pariſer Ge⸗ Die

würz⸗Haͤndler hingegen 1 0 faſt alle die⸗ 2

ſe Sachen weg, inſonderheit den Ambra

und Moſchus, davon viele Leute ſo groſſeLlebhaber ſind. Sie wehlen bloß den be-ſten oder Caraquiſchen Cacao, der ſeinenNamen von der Stadt Cararo auſ Terrafirma hat, in welcher Gegend er waͤchſet.Sie fuͤgen etwas weniges Zimmet, friſcheVanille und den feineſten Zucker dazu, garſelten Nelken, und bereiten nichts deſtowe-niger eine ſo trefliche Chocolate, die manaller Orten fuͤr koͤſtlich achtet.Der Chevalier. Ich weis nicht, wasdie Vanille 1 davon Sie jezo geſprochen,und weis faſt eben ſo wenig von dem Zim-met und den Nelken.—Der Graf. Die Vanille iſt ein Huͤlſe,voll von einem Honig⸗ gleichen Saffte undkleinen ſchwarzen wohlriechenden Koͤrnern.Man findet ſie in America, ſonderlich inNeu⸗Spanien, an einer 1 die ſich,wie der Hopfen, um die Baͤume windet. Oer zinsDer Zimmet iſt eine Baum⸗Rinde, die der 3man nur in Ceplon findet. Die Hollanderhaben die Zimmet⸗Baͤume an allen andernOrten ausgerottet, und handeln alleine da-mit. Wenn man die Frucht im Waſſerſiedet, ſo kocht ſich ein Oel heraus, das mitdem Erkalten des Waſſers immer dickerwird, Man macht vollkommen ſchoͤneEl 2 weiſſe