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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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i Vorrede.die Bewegungs⸗Krafft, die es ſo hoch treibet,daß es die Berge benezet, und es allenthalbenin ſo zulaͤnglichem Maſſe austheilet, daß durchein immer friſches Abtroͤpfeln der Lauff un-terhalten wird.

Haben wir auſſen an der Erde das beſte,das uns gegeben iſt, betrachtet, ſo wollen wirauch das innere beſichtigen. Hier finden wir,als in einem weitlaͤufftigen Gewoͤlbe, einenVorrath fuͤr alle unſe Beduͤrfniſſe; allerhandoͤlichte Saͤffte; Salze, die unzaͤhlig viel guteWuͤrkungen verurſachen; Erde von verſchie-denen Eigenſchafften, und eben ſo vielfältigemNutzen. Wir werden endlich auch die Stein-Bruͤche und Bergwerke befahren, und beyſelbigen, wie bey allen vorhergehenden Sa-chen, anmerken, daß Gott ihre Menge nachunſern Beduͤrfniſſen eingerichtet hat. An-faͤnglich wollen wir die Steine und Metallebetrachten, ſo, wie ſie die Natur uns mitthei—let, und hernach den hauptſaͤchlichſten Nu-tzen, den wir daraus zu ziehen wiſſen.

Dieſes waͤren alſo unſere Reichthuͤmer.Es waͤre aber wohl etwas ſehr eitles, wennwir ſie aus bloſſen Vorwitze beſehen wol-ten. Unſere Abſicht muß weit edler ſeyn.Gleichwie ſie uns nicht ohne Urſache gegebenſind, ſo erfordert unſere Schuldigkeit, daßwir