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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Vorrede.

dritten Theiles befindliche Schreiben, welcheswir den Gebrauch des Schauplazes der Naturbetitult haben, erklaͤret uns die Meinung unddie Abſichten GOttes bey denen Geſchenken,die er uns ſchicktt. Man ſtellet darinnendie Schuldigkeit vor, worzu ſich diejenigenſtillſchweigend verpflichten, die ſelbige empfan-gen. Man lehret, ſo zu ſagen, die Anfangs-Gruͤnde derjenigen Sprache, welche GOttmit uns redet, und in welcher wir ihm wiederantworten ſollen.

Man findet alſo dasjenige nicht hier, wasman eine Gottſeelige Beredſamkeit und Aus-ſchuͤttung eines dankbaren Herzen benennenkan. Unſere Abſicht gehet vielmehr dahin,jungen Leuten zu zeigen, was ſie empfangen,als ſie zu lehren, wie ſie dafuͤr danken ſol-len. Man hat es ſchon weit gebracht, wennman ſie von der ſorgfaͤltigen Liebe GOttesgegen ſie überzeuget, und ihren Herzen die er-ſten Bewegungs⸗Gruͤnde zu einer ſchuldigenGegen Liebe einpflanzet. Das uͤbrige wirdihnen ihr eigen Herz lehren, welches der groͤ-ſte Lehrmeiſter unter allen iſt.

Nebſt deme, daß wir ſuchen junge Leuteanzugewoͤhnen, die Stimme und den WillenGottes bey allen Dingen, die ſie ſehen, zuerkennen, war uns dieſes am meiſten angele-

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