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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Erſtes Geſpraͤch. 2

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hat jedwede Sache einen Zuſammenhang Diemit den uͤbrigen, und eine beſondere Ab⸗ Blumenſicht, jedoch die allgemeine Abſicht von ih⸗ u Blü-nen allen zuſammen iſt in dem Menſchen ben.zu ſuchen: denn in ihme vereinigen ſich alle

Ab ſichten, als in ihrem Mittel⸗Punct; Sei-netwegen iſt alles vorhanden, weil er allei-

ne alles zu ſeinem Nutzun anwendet; Sei-netwegen gehet die Sonne auf, ſeinetwegenſchimmern die Sterne: Da ſo weit entfer-

nete Coͤrper ihn dermaſſen richtig bedienen,

ſo muͤſſen noch vielmehr die nahegelegenen

auf ſeinen Nutzen abzielen.

Die Graͤfin. Inſonderheit ſind dieBlumen augenſcheimnlich um ſeines Ver-gnuͤgens willen vorhanden: Wie ſie dannauch ſonſt niemand Vergnuͤgen erweckenals ihme allein. Seine Augen allein ergoͤ-tzen ſich an ihnen. Es ſcheinet nicht, dadie Thiere einige duſt an den Blumen ſchoͤpf-fen; Sie halten ſich nicht dabey auf; Sieunterſcheiden ſie nicht vom gemeinen Gra-ſe; Sie tretten die ſchoͤnſten mit Fuͤſſen,und machen ſich gar nichts aus dieſem Zier-rathe des Erdbodens. Hingegen bezeigetder Menſch ein ſonderliches Wohlgefallenan den Blumen, mitten unter allen ſeinenReichthuͤmern, damit er umgeben iſt.

Der Prior. Man findet auch zwiſchenihnen und unſern Augen eine angenehmeUbereinſtimmung, einen ſüſſen Trieb, der

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