Band 
Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
Seite
63
JPEG-Download
 

tes Geſpraͤch. 63

ſen, welche ſie Flecken nennen und end⸗ Die

lch die ſchwarzen Striche, welche die Fle⸗War-cken beſſer herausbringen. derDer Prior. Hierinn beſteht die gan⸗ Vlu-Tulpe. Dieſe Stuͤcke können mit ei⸗ men.085 angenehmen Veränderung angeordnetzn. Zuweilen ſind die Flecken gegen derNute des Blates unterbrochen/ und er-

N 0 einen, nebſt ihren ſchwarzen Strichen, ge-

n den Rande zu, wieder aufs neue. Die-pflegen einige Liebhaber beaux habits, 8ſhöͤne Bekleidung, zu nennen. Oeſtersbeben die Flecken dey groſſen Stuͤcken durche ganze Blume, nebſt den ſchwarzenCurchen, davon einige die Flecken don.Farbe abſondern, die andern aber diedie en ſeiber von einem Ende zum andernürchſchneiden, an ſtatt ſie einzufaſſen.wel die Hraͤfin. Hier ſind Tulpen, anwelchen ich alles finde, was Sie ſagen.Der Prior. Zuweilen ſind dieſe gel-te woder weiſſen Flecken groſſe, ſehr brei-90 Stucke; zuweilen ſind ſie ſchmahl, undö lüchen einer feinen Stickerey. Man ſie-Tulpen, an welchen die Farbe mehreinnimmt, als die Flecken. Bey an-ann berſchlucken die Flecken die Farbe faſtgang daß von ihr nur einige Spitzen0 Rande der Blaͤtter uͤbrig bleiben.

fal Sorzeiten machte man wohl hundert⸗ Der

Vlede, Anmerkungen über den Boden der Boden. 4latter. Man g