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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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32 Schauplaz der Natur.Beglei⸗ ckes ſind die groſſen Stauden mit Blumen/rung o, wozu man verſchiedene Sorten von Gedeb zue ſträuchen( acbultis) und ausländiſchendes ust, Pflanzen füget. Weil die Anzahl detſtüͤckes, Blumen⸗Stauden nicht groß iſt, ſo erſe/ö Garten- zet man den Abgang mit groſſen Som“0 Beets mer⸗Gewaͤchſen, oder jaͤhrigen Pflanzen.0 Groſſe Der Chevalier. Durch gaͤhrig-jahrige Pflanzen verſtehet man dem Anſehen naPflanzen. diejenigen, deren Stengel am Ende eineJahres oder bald hernach erſtirbet?0 Der Graf. Ganz recht. Man wehlkdiejenigen, ſo ſchoͤne Pyramiden formiren0 oder viel Laub mit groſſen Blumen⸗Bo-ſcheln haben. Denn hierdurch ſind ſie 9⁴ſchickt einen groſſen Topf zu bedecken undgeraumige Plaͤze zu zieren. Dergleicheſind die Nacht⸗Violen, Levcojen, Lillen,Pyramidlein, Sammetblumen, Amaral9 then, Storchen⸗Schnabel, Papagey⸗ 5dern(bunte Amaranthen) Baumhan Nwurz und viele andere, die Sie zur 5nuͤge kennen. Die Belvedere, obſchon, 0Dienſte.

keine Blumen tragen, leiſten eben dieBlumen: Die Blumen⸗Straͤuche oder StaudenSträuche. ſind der Spaniſche Hollunder, der Pei,ſianiſche Lilae, der Citronen⸗Baum, 196Pomeranzen⸗Baum, die Jas minen, D öRNoſen⸗Straͤuche, und verſchiedene S“ten von Lorbeeren. Oil