Viertes Geſpraͤch. 83
Der Chevalier. Ich ſehe, daß unzaͤh⸗Beglei-ac diele wackere deute ſtattdes Luſt Stu den de,des ſich an einigen Rabatten begnuͤgen, gehoͤ-die mit dergleichen Strauchen beſezet. ren des
Der Graf. Dieſe praͤchtigen Ge⸗ 9waͤchſe zieren einen Garten noch beſſer, Garen,dis die meiſten, davon die Blumiſten ſo⸗ Sete.iel Weſen machen. Denn dieſe mußman in der Naͤhe betrachten. Wie denn
duch die Natur ſie in Miniatur gemahlt
al. Hingegen hat ſie andere mit groͤſſernüügen ausgearbeitet, oder doch mit einerdinfaltigern Art. Sie hat eine groſſe un-Jah auf einen einigen Stock geſetzet,und ihnen gemeiniglich nur eine einzige Far-doangeſtrichen; welches nebſt dem gruͤnen,bakauf ſie ſtehen, ſchon genug iſt, daß ſie
Jen weitem ins Geſichte fallen, und einen
ten nigen Plaz mit guter Art ausfuͤllen koͤn-
Nur fuͤrchte ich dieſer Putz werde gar5 bald verſchwinden. Bey den Blumenkufgan nicht ſo eingeſchraͤnket ſie folgen
mander.
li Der Sraf. Man kan ebenfalls mitſaßter Muͤhe die Straͤuche mit Blumenan das ganze Jahr hindurch, mit einerWenehmen Abwechslung, dauren laſſen.enn die wi den Lorbeer⸗Baäume in denden Winter⸗Monathen und biß Anfangbling ihre Rolle geſpielet haben,5 F 2 ver-
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