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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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34 Schauplaz der Natur.

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Beglei⸗verſchwinden ſie auf dem Schau⸗Plazetung os und werden durch den Spaniſchen Hol,del F, lunder erſezt, den man vermiſchet, undden des wechſels weiſe einen Kaſten mit weiſſen undLuſt⸗ und einen mit blauen Kronen(Dolden) ſe-ſtuͤckes, zt. Die Wuͤrkung davon koͤnnen SleSarten⸗laͤngs an dieſer Terraſſe wahrnehmen.Beets. Hernach folgen die Geidriſchen Roſen-Straͤuche, die Ranken von Geisblat, diegemeinen Jasminen, ſo zu Staͤmmen auf-geſchoſſen, oder um ein rundes Gelaͤndelin die Form eines Blumen⸗Topfs gezogenworden, die Spaniſchen Ginſter unPerſianiſche Lilac, nebſt den gelben In“dianiſchen, Arabiſchen und Cataloniſchen,Jasminen, welche alle verſchiedene Mo-nathe lang bluͤhen, ohnerachtet ſie ſed“weder Geſellſchafft, die ſie beſuchet, einentaglichen Tribut entrichten. Zu gleicherZeit genieſet man auch den BalſamiſchenGeruch der Pomeranzen⸗Bluͤthe; un„die Purpur Farbe der Granaten. Warenden ganzen Herbſtes hat man hernachdie Vermiſchung der zarteſten Farben 5.erblicken, mittelſt der Vereinigung des weisſen und rothen am RNoſen⸗Lorbeer⸗Bauoder Oleander.„Man vermiſchet die Blumen- Straͤuch Nmit holzichten Pflanzen(arbultis) welchentweder wegen ihres ohnaufhoͤrlicheGruͤnen oder angenehmen Geruch g

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