88 Schauplaz der Natur.
Beglei⸗letztens, wie man alles miteinander ver-tung o⸗ binden muß. Wir wollen bey den Gaͤn-855 Fu' gen anfangen.
Len des. Die Gange ſind entweder bloß, odeLuſt, beſetzt. Die Erſten beſtehen nur in einem. Land, das mit Buchs ⸗ Baum
arten eingefaſſet, und mit Sand oder Naſelzer ausgefüͤllet, damit man um die Luſt⸗Stü-
Gange. cke herum gehen kan.
Die beſezten Gange ſind entweder miKaͤſten oder groſſen Baͤumen umgebel,Einige ſind oben bedeckt, damit man kühleLufft genieſſen kan, andere ſind ganz offel,Einige geben die Ausſicht auf das rentFeld, wie allezeit, woferne es anderſt mogich, der Haupt Gang thun ſoll, der delnGebaͤude gegen uͤber ſtehet, und gegen deMitte des Luſt⸗Stuͤckes anfaͤnget. Einigelenken das Auge auf etwa einen anſehullchen Gegenſtand, wie gegenwaͤrtiger zuExempel. 0
Der Chevalier. Es ſcheinet, als“ 0die beeden Cloſter⸗Thuͤrme, ſo den Algen⸗Punet ausmachen, ausdruͤcklich deswegen aufgefuͤhret waͤren, um dieſen Galzu zieren. 9
Der Graf. Der Haupt⸗Gang 15ordentlicher Weiſe auf das Luſt⸗ Sifolget, iſt zuweilen mit zweyen ſchmaͤhlaß
Aiden⸗Neben⸗Gaͤngen verſehen. Sodann migGange. der erſtere allezeit aus groſſen, und h