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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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ürzer Zeit werden wir eine Wohnung ha⸗ Bealetzen, wie die Tyger und Baͤren, wir wer⸗ rung o.en mit lauter Gebuͤſche und Gehoͤlze um⸗ Agel 55eben ſeynr. Wollen wir hingegen ver, en denfünftig anordnen, was wir unter Handen Luſt-aben, ſo verwandlen ſich unſere Woh⸗ſtuckes,nungen in ein irdiſches Paradies. Se Die Vernunft will, wir ſollen vor al⸗ 5en Dingen vor unſern Zimmern wegrau-men, was ſie finſter machen, und unshindern kan, frey umher zu ſehen: Habenfete uns nun einen ziemlich geraumigeniitden Platz verſchaffet, ſo iſt ganz na-lelich, daß wir ihn zu unſerer Augen-Weide gebrauchen. Daher kommen dieumuthigen und fluͤchtigen Auszierungen,Duraus ſelbige beſtehen. Jedoch muß aufas Luſt⸗Stuͤck, als einen ganz ebenen1d fecyen Plaz, ein Anblick folgen, derln jenem vollig unterſchieden iſt; Nem-ch groſſe Plaͤze, die mit erhabenen Din-den angefüßet, es ſeye nun deßwegen) ums Auge durch abwechslung zu dergnuͤ-den, oder es an weiterer Ausſicht zu hin-ta, oder andern Nutzen zu erhalten.3 Es erfordert groͤſſere Geſchicklichkeit diefeubedörungen eines Luſt⸗Stuͤckes anzu-win als das Luſt⸗Stuͤck ſelber. Ichu Ihnen bloß mit zweyen Worten ſa-ür wozu jedes Stuͤck dienet, was manPflaazen zu jedwedem ausſuchet, und54 letz-