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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Beglei- allen Seiten beykomtung oslaubten Aeſte unten eben ſo lebhafft un

der Zu ſtark treiben koͤnnen, als in der Hoͤhe.

Luſt⸗ verurſachet alſo der alzugroſſe Schattenückes, und Mangel der Lufft, daß die Hecken gal

Beers. offt unten kahl ſehen?

— Der Graf. Die Hecken muͤſſen nie-dige mahlen eben ſo hoch ſeyn, als der Gang

24 Schauplatz der Natur:

—

men, folglich die be-

Der Chevalier. Dem Anſehen nach/

Hecken. breit iſt, neben welchem ſie gezogen wer“den. Sind die Baͤume wohl abgeaͤſtet!die man zuweilen aus ihnen hervorragellaͤſſet, und die Lufft kan allenthalben durſie wegſtreichen, ſo stellen ſie eine rechteſelbſigewachſene Mauer fur, welche ih-ken Grund in der Erde zu haben ſcheinel,Sie werden auf dieſe Weiſe zu einem delgroͤſten Zierrathen eines Gartens, deſſenganze Bau, Kunſt, ſo zu ſagen, auf ſie au-

kommt.

Der Chevalier. Schicket ſich vicheſonſten dazu, als die Schoͤßlinge von Ha-genbuchen? ü

Der Graf. Alle lebendige Hecken/ ſo-wohl die hohen, als die andern, ſo nuhalben Mannes boch, laſſen ſich von Linden, Ulmen, Buchen und Haſel⸗Stau-

den anlegen; nur muß man von einem Eu,de zum andern einerley Baͤume gebrau

chen: Denn der Unterſcheid ſolcher Bla,

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ter, die nicht uͤberein kommen, faͤllet 10