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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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ü 3 Geſpraͤch. 97d ins Geſichte, und verurſachet gerne Begleilücken. Den kleinen Ahorn kan man vor⸗ 5kelthafftig gebrauchen bey ſchon angeleg⸗ 3700595 Garten, wo es was auszubeſſern giebt. ren dese wächſet gerne im Schatten, und fuͤllet Luſt-ae Luͤcke beſſer aus, als jedwede andere ſtuͤckes,

fanze. Alein die ungen Hagenbuchen 1zoſchaffen ſonder Widerſpruch das ſchö⸗ Beers.ute und dauerhafftigſte Laub. Die nie-eigen Hecken kan man von Tax⸗Bäu-

en, Lorbeer⸗Baͤumen, Myrten, Rain-Giden, Weisdorn, oder von Granaten-fu onen anlegen, wenn es praͤchtig laſ-0*

iu Der Chevalier. Eine Hecke von Gra-

f, Bäumen muß zur Bluͤthen⸗Zeit ganzKurig ſcheinen. d

deer Hraf, Wenn man Mauern,

Ger unnuͤtzes Erdreich von unordentlicher 5eſtalt, darauf die Sonne wenig ſchei?oder das ſonſten unluſtig herſiehet,

Hergen will; So bedienet man ſich, zucken oder auf andere Weiſe, der Bau-

0 ſo an den kaͤlteſten Orten wachſen, al-

195 gruͤnen und folglich allemahl im Stan-de ſind dieſe unangenehme Plaͤze mit ei-fa ſchoͤnen Teppich zu verdecken. Der-larcden ſind: Der Tax, der Alatern,i Kiehn⸗Baum, die Ceder, die Stein-öehe, der Buchs⸗ Baum, die Stech-amen und der Ephen.f Man

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