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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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96 Schauplatz der Natur.

Beglei- Man thate wohl, wenn man immer,er Ju- Hrüͤnende Baume zu den lebendigen He,gehö- Ken und Bogen nahme, auf welche dieken des Ausſicht von den Zimmern gehet: ZwarLuſt- weis man wohl, daß es gut laͤſſet, und desſcückes, wegen macht man ſie nach, von gruͤn an-

. geſtriechenem Holze.: Der Chevalier. Diejenigen, welche

Imm 1grünende den groſſen Spazier⸗Gang in ihrem Gal;

Bäume ten auf dieſe Weiſe auszieren, haben daAbfallen der Blätter nicht zu befürchten,Der Graf. Einem gefallt dieſes, dem

andern jenes hierinnen muß jedweder 1n

ne voͤllige Freyheit haben. Jedoch duͤnmich, wenn man einen Garten betritt!will man gerne natuͤrliches Laub ſehelgleichwie man auch in einer Bibliotheckkeine gemahlte Buͤcher ſuchet.

Der Chevalier. Da Sie mevnen. eſchickten ſich die Luſt⸗Boͤgen von gemahl-tem Holze und Laub nicht in einen Ga 5ten; So moͤchte ich ihre Gedanken wil,ſen von dem Marmor und von der ver

goldeten Arbeit, damit einige ihre Gärtel

auszieren? a

Der Graf. Dieſe Verzierungen 15

gen wohl an ſich ſehr ſchoͤn ſeyn, obaber da ſind, wo ſie ſeyn ſollten, das waich nicht. In Italien und Frankreich he,man vielleicht ein wenig zuviel auf iefaͤſſe, worinnen nichts iſt, auf Siatuaſch