ö viertes Geſprͤch. 97— RF—
michts merkwuͤrdiges vorſtellen, und auf Beglei-
Saͤulen, die man hinſezet, damit ſie nichts un⸗ tung o-
berſtützen ſollen. Doch werden alle dieſe dar dz
vorhin ſchon unnütziche Dinge noch ab ven deggeſchmackter, wenn ſie die Stelle eines Luſt-
geünenden und bluͤhenden Plazes vertret⸗ ſtuͤckes,
en muͤſſen, welches das einzige iſt, ſo wir 3meinem Garten ſuchen. Ich verlangeweder Bildhauerey, noch Saͤulenwerk, nocharmor⸗Boͤgen darinnen anzutreffen z ſoenig als ich in einem Vorgemach einduſt⸗Stuͤcke, oder zwiſchen den Zimmern
men Gang mit Baͤumen beſezet, ver-
uthe.Der Chevalier. Man hat mir zuwei-
bn. geſagt, ein Garten ſey ein Ebenbildcke Naur: Die Gänge und Luſt⸗Sü-N ſtelleten die ebenen Felder vor: DieNaſen⸗ Huͤgel( Terraſſes) ahmeten die NaſeneWoge nach: Die Spring⸗ Brunnen und
aſſer Rinnen haͤtten eine Gleichheit
mit den Quellen und Fluͤſſen.
nan cun iſt ja erlaubt dasjenige, was manGbabmet, erwas ſchoner vo zustellen. EinN pazier⸗Gang im Garten iſt ſchoͤner alsne Land⸗Straſſe; Ein Raſen⸗Huͤgel iſtrdentlicher angeleget, als der Abſchuß ei-s Berges; Ein Spring ⸗ Brunnen iſtngenehmer, als eine Felſen⸗Quelle.—. Graf. Was Sie da ſagen, iſtIl gnzlich zu. Jedoch wer-
Theil. den