Cob der Cicerone,(b) Horatio und Plinio(e) dazu
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Gärt⸗ ſetzen, welche uns den ſchoͤnſten Abriß vomnerey. Feld⸗Bau und Land⸗Leben mittheilen.
Der Chevalier. Wir wollen die bee-den Haͤuſer des juͤngern Plinu(d nicht ver-vergeſſen. Es iſt noch nicht lange, daß ichihre Gemaͤcher und Gaͤrten mit groſſemVergnügen durchgangen bin: Mein An-fuͤhrer war M Felibien.
Der Prior. Dieſes iſt das ſchoͤnſteund zlerlichſte, was wir in LateiniſcherSprache haben.
Der Chevalier. Wir konnen einegleichmaͤßige Sammlung von Franzoſi-ſchen Schriften anſtellen.
Der Prior. Sollten Sie wohl glau-ben, mein Herr, daß unſere Sprache, oderwenigſtens unſere Poeſie, nicht ein einigeswohlgemachtes Werk aufzuweiſen hat,das ſich hieher ſchickte?
Der Chevalier. Dieſes wundert michſehr, die Natur iſt ſo ſchoͤn, ſie giebt derPoeſie die ſchoͤnſte Gelegenheit ſich zu uͤben.
Der Prior. Freylich iſt Materiegenug zu ſchoͤnen Beſchrelbungen 5
an.
(b) II. Sat. E. und J. Epiſt. 10. 14. 16.
(c) Hiſt. nat. I. 18. c. 2.
d) Plin. jun. Laurentinum I. 2. ep. 17. etThuſci J. 5. ep. 6.
Vid. Les maiſons de Pline par Felibien.