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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Fuͤnftes Geſpraͤch. 109handen. Beſonders ſoll diejenige vom gob derAcker⸗Bau erſt noch angefangen werden, Gaͤrt;denn es hat kein einiger Franzoͤſiſcher Poet nerey.nur den geringſten Entwurf davon verfer-tiget. Unterdeſſen koͤnnte ein geſchickterKopf dadurch ganz ſicher ein groſſes Lob,und zwar ein allgemeines erlangen.

Indem wir allgemach auf den Kuchen-Garten zugehen, da wir einen Spazier-Gang machen koͤnnen, ſo belieben Sie mirzu ſagen, woher das beſondere Vergnuͤgenentſtehet, das ſie beym Durchleſen der an-genehmen Schelſten empfinden, worausIhre kleine Sammlung beſtehet? Ichweis, daß ihr Latein rein, und ihre Ab-ſchilderungen der Natur aͤhnlich ſind; Al-lein dieſe Eigenſchafften findet man auchbey andern: Warum gefallen ſie Ihnenalſo beſſer, als andere?

Der Chevalier. Ohne Zweifel deß-wegen, weil ſie vom Land⸗Leden handeln.

Der Prior. Ich glaube es ebenfalls,und man kan zum Voraus ſagen, daß manſie zu allen Zeiten leſen wird, weil die Ma-terie, davon ſie geſchrieben, weder der Ab-wechslung der Jahre, noch dem Eigenſin-ne des Geſchmacks unterworfen iſt.

Überhaupt werden wir alle mit einanderzu Gaͤrtnern gebohren, das Watten derBlumen und der Fruͤchte iſt unſere erſteNeigung. Die uͤbeigen alle ſind zertheilet,

nur