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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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110 Schauplaz der Natur.

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ob der nur dieſe allein bleibt allgemein Es moͤ-

Gaͤrt-nerey.

17.

gen uns auch die Umſtaͤnde unſerer Lebens-Art und unſere Verrichtungen noch ſo ſehrverhindern, ſo erinnern wir uns doch alle-mahl unſers erſten Zuſtandes wieder. ImStande der Unſchuld war der Menſch. die Erde anzubauen; Wir ha-ben die Regungen unſers alten Adels nichtverlohren. Es ſcheinet vielmehr, als objedwede andere Lebens⸗Art uns erniedrigeoder zu Knechten mache. So bald wiruns frey machen oder einen Augenblick fuͤruns anwenden koͤnnnen, ſo reizet uns einheimlicher Trieb zur Gaͤrtnerey. DerKaufmann ſchazet ſich gluͤcklich, wenn eraus dem Gewoͤlbe zu ſeinen Blumen keh-ret. Der Handwerksmann, den eineunvermeidliche Nothwendigkeit an einemOrte anklammert, zieret ſeine Fenſter miteinem Blumen ⸗Kaſten. Der Soldatund der Beamte ſeufzen nach dem Land-Leben. Zu wenigſten verlaſſen ſie denHof, die Stadt und ihre Geſchaͤfte, alleJahre einige Monathe lang, und ergozenſich an der Annehmlichkeit ihrer Land⸗Guͤ-ter. Sodann reden ſie alle von Garten-Weſen. Die meiſten machen ſich eineEhre daraus, daß ſie die vornehmſtenHandgriffe wiſſen. Es kan ſich niemanddes Garten- Baues ſchaͤmen, als wereinen falſchen und verderbten Besch

at.