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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Sechſtes Geſpraͤch. 137

Einfaſſung des Ganges weg⸗ und hingegen Dienahe gegen die Beete geſezet hat. Stuͤn⸗Anordyden ſie nicht beſſer mitten auf den Rab⸗*batten? Ruchend

Der Prior. Man ruͤcket ſie deßwegen Gar-bey fuͤnf Schuhen von dem Gange weg, tens-damit, wenn die Zweige ſich ausbreiten, ſienicht uͤber dem Gange herhaͤngen. Hin-gegen kan man den ſchmahlen Steig alle-zeit weiter von ihnen anlegen, man darf nurden Beeten etwas an der Laͤnge abkuͤrzen.

Der Chevalier. Ich habe ſchoͤne Kü⸗Einfaß.chen⸗Gaͤrten geſehen, deren ſaͤmtliche Stuͤ⸗ ſungen.cke mit Buchsbaum eingefaſſet geweſen.

Hier beſtehen alle Elnfaſſungen aus nuͤz-lichen Pflanzen.

Der Prior. Es iſt dieſes eine Spar-ſamkeit. Der Buchsbaum nimmt denPlaz unnuͤzlich ein: Er ſauget die Erdeſehr aus, und erfordert viele Sorgfalt.

Iſt es nun nicht beſſer, wenn man die Ein-faſſungen von brauchbaren Pflanzen anle-get, welche etwas zu Salate dienen, oderdoch ſonſt, wegen ihres Geruches oder ei-nigen Gebrauches zu Arzney Mitteln,ſchaͤzbar ſind? Hier iſt eine Reyhe vonKaiſer⸗Salat,(Eltragon) dorten von La-vendel⸗Stoͤcken. Einen Gang kan manmit Peterſilien einfaſſen, den andern mitBaſilien, oder mit Wermuth, oder mitMaſoran. Zuweilen ſezet man in eine34 Reyhe