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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Sechſtes Geſpraͤch. 139nen/ weil es durch ſeine Katte die Wurzeln Diegaͤnzlich ertoͤden kan. Die Gaͤrtner ge-Anord-brauchen es keinesweges, wenn es nicht zu⸗ 8vor in der Lufft geſtanden. Vuchen-Der Chevalier. Halten Sie die Ci, Sar-ſternen fuͤr gut? tens.

Der Prior. Das Ciſternen⸗Waſſer, gregen-welches bloß ein aufgefangenes Regen- Waſſer.Waſſer, iſt ſehr leicht: wenn man es reinzu erhalten weis, ſo giebt es einen geſundenTrank; Jedoch, man mag entweder garkein Waſſer haben, oder man mag mit ei-nigem ver ſehen ſeyn, ſo iſt allezeit gut, wennman eine Ciſterne in die Tertaſſen anleget,auf welche man gemeiniglich diejenigenLand-Haͤuſer ſezek, welche geſund zu be-wohnen ſeyn, und weite Ausſicht habenſollen. Eine weite Ciſterne ſammlet imAugenblick alles Waſſer, ſo bey einemPlaz⸗Regen auf die Daͤcher und in denHof faͤllet. Sie giebt einen Vorrath andie Hand, der bey Feuers-Bruͤnſten ſtatt-liche Dienſte leiſtet. Ihr Waſſer taugettreflich zum begieſſen. Selbiges ſchwam-met aus dem Hof und von den DaͤchernSchlamm und Salpeter weg, wovon ſichauf dem Grund der Ciſterne eine Erde an-ſezet, welche die Gaͤrtner allem Miſte, undallen erſinnlichen Arten von Beſſerung weitvorziehen, wenn ſie entweder gute Pflan-

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