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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Die An-

ordnungdes Ru-

tens.

der Baͤu-me.

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zen ſtaͤrken, oder halbverdorbene wieder zurechte bringen wollen.Nach dieſen Vorbereitungen iſt das

chengar⸗gand im Stande diejenigen Gewaͤchſe zu

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Auswahlempfangen, damit man es beſezen will.

Da iſt nun groſſe Vorſicht noͤthig, damitman nicht im Ankauf der Baͤume bertro-gen werde, und ſieben oder acht Jahre aufFruͤchte von einem Birnbaum warte, denman hernach ausreuten muß.

Der Chevalier. Giebt es denn kelnegewiſſe Kennzeichen, woran man die Gat-tungen aal edel, ehe man die Fruchtgeſehen hat?

Der Prior. Man findet Gattungen,ſa in groſſer Anzahl, deren Holz und Laubeinander ſo aͤhnlich ſcheinen, daß oͤfftersdie geſchickteſten Kenner ſich betrugen.Man kan ſich nicht genug vor der Mark-ſchreyerey einiger Gaͤrtner in acht neh-men: die ehrlichſten unter ihnen irren ſichzuweilen ſelber, und uͤber dieſes werdendie Namen der Obſt⸗Baͤume gar oͤff-ters verwechſelt. Was man zu Parisla Reine Claude nennet, heiſt zu Tours Pa-bricot verd; zu Rouen la verte. bonne; zuVitri*) la prune Dauphine. So gehet es

9) Ein Dorf, eine Stunde weit von Paris,da die ſchoͤnſten Baum⸗Schulen von ganzFrankreich ſind.