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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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146 Schauplatz der Natur:

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Die An⸗ hen/ ſo In ihr herum ſchwimmet. Alsordnung ſind die Blaͤtter bey den Aeſten eben das,

des R

u was die Wurzel⸗Haare bey den Wur-

n zeln ſind. Daher kommt, daß, wenn man

einen Baum benebſt der an ihm haͤngen-den Erde verſezet, man ihm auch ſein Laubganz oder zum Theil laſſen kan. SeineBlaͤtter ſind eines der beſten Mittel, wo-durch der Pflanze die Feuchtigkeit erſezetwird, die ſie des Tages uͤber durch dieAusduͤnſtung verliehret. Ja vielleichtbringen die Blaͤtter eine ſolche Waͤrmeund eine ſolche Lufft in dem Baum, de-ren Wuͤrkung und ausdehnende Krafftden Nahrungs⸗Safft in Bewegung ſe-zet, von Gipfel an biß zur Wurzel. We-nigſten lehret die Erfahrung, daß das Laub,ſo man einem Baume laͤſſet, ihme hllfteinzuwurzeln und geſchwinde zu wachſen.Hat man aber die Wurzeln von der da-ran haͤngenden Erde entbloͤſſet, ſo iſt derBaum ſodann zu ſchwach, daß er alle ſel-ne Aeſte beym verſezen ernaͤhren koͤnnte:und noch unnuͤtzer waͤre es, wenn man ihmſein Laub lieſe, welches nach etlichen Ta-gen abfaͤllet. Alſo muß man ihn aus-aͤſten; oder wenlgſtens die Aeſte ziemlichkurz beſchneiden, damit die Wurzel, ſo imAnfange nur auf Erſezung ihres erlittenenVerluſtes gedenket, und nur ganz ſchwachwuͤrket, an ſtatt der Aeſte nur einige Au-gen