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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Sechſtes Geſpraͤch. 147

gen ernaͤhren doͤrfe, und nach und nach Die An—-

ſo viel Safft ihnen zuſchicken koͤnne, da⸗ ordnungmit endlich dauerhaffte Reiſer ausſchieſ⸗ 85 Kü-ſen moͤgen. 1

Der Chevalier. Aber wie waͤre es, 0wenn man einem Baume beym verſezenalle Aeſte lieſſe?

Der Prior. Weil der Nahrungs-

Safft zu ſchwach waͤre, Holz anzulegen,ſo wuͤrde er in den kleinen Aeſtlein arbei-ten, und das folgende Jahr Fruͤchte brin-

en. Der Baum wuͤrde durch den aͤuſ-ſtrlchen Schein betrugen. Allein weiler keine Holz- Aeſte mehr triebe, welchedie Huͤlfe eines Baumes ſind, und derGrund von den Obſt⸗Aeſten, ſo braͤchteer keinen Wipfel zuwegen. Er wuͤrdeſehr klein und ſchwaͤchlicht bleiben, undendlich muͤſte man ihn gusreuten. DieGewohnheit einem Baum den Wipfelabzuhauen, den man nicht ſogleich nebſtder Wurzel⸗Erde ver ſezet, findet bey nie-mand Widerſpruch.

Mit den Wurzeln iſt es anderſt.. mie mitde la Quintinie gieng faſt eben ſo unbarm⸗ den Wur-herzig mit ihnen um, als mit den Aeſten. zeln umKaum lieſe er zwey oder drey ſtehen: und zusehen?auch dieſe kuͤrzte er ab, biß auf etwannzehen oder zwoͤlf Zolle aufs hoͤchſte. An9905 Orten richtet man ſich noch nach

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