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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Siebendes Geſpraͤch. 177

re, ſo ſezet man zwey Schilde ein, ſtatt Die zuleines einigen, auf jeder Seite des Bau⸗behö-mes einen. rungen

Erlauben Sie, mein Hert, daß ich an 8edieſem Orte das Leſen unterbreche, und tens“Sie frage, ob dieſe Anmerkungen mit dmVirgllio uͤbereinſtimmen. Ich finde hier,daß man einen glatten Ort ausſuchenmuß, wo der Schild ſoll eingeſezt werden;Hingegen Vlrgillus in ſeinen Buͤchern vom GeomgicqLandleben, die ich dieſe Tage uͤber ganz 2.durch geleſen, will, man ſolle zum Scdild-pfropfen einen Ort ausſuchen, da elnigeAugen die Rinde ungleich machen, auchſolle man die Oefnung mitten in einem Au-ge, oder in einem Knoſpen, vornehmen.

Der Graf. Virgilius hielte, wie alleGaͤrtner zu ſeiner Zeit, dleſe Vorſicht fuͤrnoͤthig, Vernunft und Erfahrung habenuns den Ungrund davon gezeiget. Dennnicht das Auge am Wildling, ſondern daseingepfrofte, treibet mit der Zeit den neuenBaum heraus, folglich iſt nicht noͤthigden Schnitt am Auge des Wildlings vor-zunehmen.

Der Chevalier. Ich fahre im Leſenweiter fort.

Geſchiehet das oculiren im Sommer, Stoß-wenn uͤberfluͤſſig vieler Safft vorhanden, Neiſer.ſo ſchneidet man den Wildling vier oderfuͤnf Finger hoch uͤber dem Schild ab,

II. Theil. M da-