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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Ders Be-.en.

des Po-

meran-zen-

Baums.

212 Schauplaz der Natur.

gel ſiehet nebſt ihrem Stamme emem(Champignon) Feld⸗Pfiffer ahnlich.

Schnitt Der Graf. Ein wohl angeordne-

tes Geſtraͤuſſe dienet dem Pomeranzen-Baume zur beſondern Zierde, und weilldieſe Zierde dauerhafftiger iſt, als dieBluͤthen⸗Zierde, ſo ſiehet man beym Be-ſchneiden hauptſächlich darauf, es ſeyedenn, daß man an vielen Bluͤthen einenVortheil ſuche.

Der Chevalier. Hat das Beſchnei-den der Pomeranzen⸗Baͤume etwasbeſonderes vor dem Beſchneiden andererBaͤume?

Der Graf. In vielen Stuͤcken. BeyObſt⸗Baͤumen laͤſſet man die ſafftigenkleinen Aeſtlein ſorgfaͤltig ſtehen, wegendes Obſtes; An den Pomeranzen⸗Baͤu-men ſchneldet man die meiſten weg, da-mit der Baum inwendig wohl ausgeaͤſtetwerde; auch ſchonet man die Aeſte nicht, ſogerade abwaͤrts wachſen; noch weniger, dieAeſte, ſo ihre Blaͤtter verllehren, welchesan dieſem Baume nur bey ſchwachen oderkranken Aeſten geſchiehet. Hingegen er-haͤlt man die kraͤfftigen und zur ſchoͤnen Ord-nung des Geſtraͤuſſes bequemen Aeſte mitaller Sorgfalt. Man ſchonet auch derAeſte von falſchem Holze, oder ſo der ge-meinen Ordnung zuwider wachſen, wenn

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