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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Neuntes Geſpraͤch. 247

ſchwach ſind, wenn man von den Beeren, Dieſo bald ſie die Groͤſſe der Erbſen erreichen, Shin und wider weiche mit einer Schere Gpſt.abſchneidet, folglich einige wegnimmt, da⸗ Nmit die andern deſto mehr Nahrung ge-nieſſen. Trauben, die allzu voll von Bee-ren haͤngen, taugen nicht viel, weder zumEſſen, noch zum Wein, Keltern..

Man kan auch denen Muſcatellern, zu-mahl den weiſſen, einige Blaͤtter benehmen,und ſie uͤber dieſes bey ſtarker Sonnen-Hitze begieſſen, hievon werden ſie weich,und bekommen eine Agtſtein⸗Farbe, ſo dasGeſicht ergoͤzet.

Der Chevalier. Einige Llebhaber ſte-cken die jungen Trauben und andere an-noch zarte Fruͤchte beyzeiten in Glaͤſer, wo-rinnen die Fruͤchte an der Sonne ihre rech?te Guͤte erlangen, und lange Zeit unverſehrtbleiben. Meines Orts glaube ich, mankoͤnne die Trauben auf eine leichtere Ma-nier erhalten..

Die Graͤfin. Ich weis es auf zweyer-ley Weiſe zu bewerkſtelligen, und befindemich wohl dabey. Die eine iſt, daß manlange Ranken, woran verſchiedene Trau-ben haͤngen, abſchneidet, und dieſe Rankenauf Reiffen leget, ſo man an ſolchen Ortenaufhaͤnget, da die Lufft immer einerley blei⸗ z 1bet; das ſicherſte iſt, wenn man ſie in eeſten oder trockenen Faͤſſern aufhaͤnget, da⸗ ange geit

Q24 mit, bn.