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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Neuntes Geſpraͤch. 251

Der Sraf. Wenn der bon chretien Dieallzuſproͤtes und hartes Fleiſch hat, ſo Fruͤchtewird er mit Zucker eingemacht, undſchmeckt ſodann treflich. Obſt

Die beeden Monathe Merz und April.haben nichts aufzuweiſen als dieſe Birn enund die ſchoͤnſten Gattungen von Aepfeln, April.deren man ſich biß nach Oſtern bedienet,als le calville, la reinette d' Angleterre oderpomme d' or, le fenouillet gris und fenouillet rouge oder pomme de bardin. Derkleine Heren⸗ Apfel(pomme d' api) er-goͤzet wenigſtens die Augen, durch ſeinelebhafftige Farden, zuweilen auch den Ge-ſchmack, durch einen ſehr koͤſtlichen Safft.

Je weiter man in den Winter kommt,je ſtarker nimmt der Vorrath von gutemObſte ab: Die Guͤtigkeit der Natur unddie kuͤnſtlichen Vortheile des Gaͤrtnersbefinden ſich endlich ganz erſchoͤpfet.

Doch, wenn man denket, es ſey gar nichtsmehr vorhanden, ſo eroͤfnet ſich eine neueVorraths⸗Cammer, daruͤber die Haus-Mutter die Obſicht fuͤhret. Sie laͤſſet diemeiſten Fruͤchte, davon wir geſprochen,wieder auf der Tafel erſcheinen: und we-cket die Guͤttigkeit aller bereits verfloſſe-nen Jahres- Zeiten gleichſam wieder vomGrabe auf. g

Von dieſen Fruͤchten ſind einige eing:⸗ Einge-

macht, andere in Saͤfften aufbehalten Früchte.5 an-