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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Fehendes Geſpraͤch. 257

ben wir ihr noch eine andere Folge von Zuͤlſen-Fruͤchten zu danken, welche zwar keine der⸗Fruͤchte.maſſen lebhafftige Farben zeigen, nichtsdeſtoweniger aber, wegen ihrer groſſenMannigfaltigkeit, ununterbrochener Fol-ge und beſtandigen Nutzens, groſſesWohlgefallen erwecken. Ich rede vonden Kuͤchen⸗Gewaͤchſen, welche ſonſt mitdem Mayen anfiengen und bey einfallen-dem Froſte ſich endigten. Heutiges Ta-ges weis der Gartner, durch ſeine klugeEinrichtung, ihren Gebrauch durch dasganze Jahr zu verlongern, und ihrenWachsthum, ohnerachtet der auszehren-den Hitze und des harten Froſtes, zu be-foͤrdern.

Der Chevalier Iſt dieſer zweyteTheil der Gaͤrtnerey ſchwer zu begreiffen?

Der Prior. Der gute Erfolg beruhetgpie Küauf einigen geringen Handgriffen, die man chen⸗ Gezvermittelſt der Ubung gar geſchwinde ler- waͤchſenet, und waͤre die Zeit ſehr übel ange amule-bracht, wenn man Regeln davon gebenwollte. Sie begrelffen ſchon zur Geruͤ⸗-Gemeingge, was die Erde umackeen, graben, ha-Weiſen.cken und auflockern heiſſet; Eben ſo we-nig iſt Ihnen ein Woͤrterbuch noͤthig, umzu verſtehen, was Beet« anlegen, wasabſchuͤſſige oder erhabene Beete, was ieErde mit dem Haäͤcklein auflafften bedeu-te, entweder um das Unkraut zu verder-

II Theil. R ben,