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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Jehendes Geſpraͤch. 261

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Der Chevalier. Wir wollen, wenn Zuͤlſen-es Ihnen gefaͤllig, bey den Wurzeln an⸗Sruͤchte,fangen. Welche ſind am meiſten in Ge-brauche, und zu welcher Zeit ſaͤet man ſie?

Der Prior. Dergleichen Wurzeln.ſind: Bocksbart(Salſifi), rothe und gelbeRuͤben(carottes) Paſtinacken, Zuck er-Wurzeln, Moͤhr⸗ Rettig, Graͤn(raves)Kohlruͤben(betes raves) Steck⸗Nuͤben(navets) und einige andere.

Der Bocksbart iſt von zweyerley Art, azder gemeine und Spaniſche oder Scorzo- odernera, welcher dicker waͤchſet, und hoͤher Bocks-geachtet wird, als der gemeine. Die bart.Scorzonera ſaͤet man im Fruͤhlinge und imAuguſt. Sie bleibet zwey Jahr in derErde, doch ſaͤet man jahrlich friſche, da-mit niemahlen Abgang ſey. Den gemei-nen Bocksdart ſaͤet man im Fruͤhlinge,und dauert ſelbiger nur biß in di: Faſtenvon dem folgendem Jahre. Dieſe Wur-zeln lieben etwas fettes Erdreich; doch mußes gelinde und locker ſeyn: wonicht, ſoſchlizen ſie ſich, wegen allzuſtarken Wi-derſtandes feſter Erde, wornach man ſienicht mehr achtet.

Die Paſtinacken, und die weiſſen, gel⸗ Paſtina-ben rothen und violetten druͤben/ ſaͤet man im cken⸗Ru-April, in leichte und ſandigte, dabey aber ben.etwas feuchte, Erde. Man gaͤtet das Un-kraut fleiſſig aus, laͤſſet auch die Ruͤben

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