—ͤ0—ä————
Zuͤlſen, nicht zu dick an einander waͤchſen, ſondernGrüchte. ziehet hier und dar welche aus, derglei-chen man auch bey dem Bocksbart beob-achtet. Noch mehr kan man ihre Dickevermehren, wenn man im Auguſt ihnenalles Gekraͤutig, biß auf einen halbenSchuh hoch von der Erde, wegſchneidet.Wollen Sie es noch beſſer angreiffen,ſo rollen ſie im September eine Wal-ze oder ein ſehr ſchwehres Faß uͤber ſieweg. Vor Winters ziehet man die Wur-zeln heraus, und verwahret ſie im Sand-n Hauffen in der Kraut⸗Kammer.Zucker Die Zucker⸗ Wurzel ſäet und pflanzetChannel man ſehr dichte, weil ſie nicht gar dickwird. Man behaͤlt ſie auf, nur biß indie Faſten. 5.Steck Die Steck⸗Nuͤben ſaͤet man im Fruͤh-Rüben. linge, damit man im Sommer welche habe.Im Auguſto ſaͤet man wieder, und ziehetſie zwey Monathe darnach aus. anbehaͤlt ſie an einem bedeckten und trocke-nen Orte, aber auf Hauffen, und ohnegroſſe Vorſichtigkeit, ſo lange, als derWinter waͤhret. Die kleinen Steck-Rüben aus Champagne liebt man am mei-ſten; doch wenn man ſie anderwaͤrts an-fſluaͤet, verliehren ſie ihren Geſchmack.MWöhr⸗ Der Moͤhr⸗Nettig will ſehr gelindesNaters, Erdreich, und haͤuffiges Begieſſen haben.der rale Man ſaͤet und ziehet ſelbigen im Miſt-fort. Beete,